Geboren
in Hannover und schon in der Schule für Tanz begeistert, startete
Felix Landerer nach dem Abschluss eine Ausbildung am Gymnasium Essen-Werden
und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt.
Seine ersten Engagements hatte er am Stadttheater Bielefeld, am Stadttheater
Nordhausen und an den Bühnen der Landeshauptstadt Kiel. Seit 2001/02
tanzte er im Ensemble der Staatsoper Hannover.
Er
tanzte unter anderem in Choreografien von Augusto Geremia, Birgit Relitzki,
Philip Landsdale, Mats Ek, Marco Goecke und Stephan Thoss. Seit einigen
Jahren choreografiert er eigene Stücke und arbeitet seit Sommer
2006 als freier Choreograf.
Projekte + Choreografien
1998: 'Begending' - Choreografie für die Zeche Zollverein in Essen
2002: Mitarbeit 'Create'-Tanzworkshop für Jugendliche in Hannover
2003: 'Try to love the running' - Choreografie für den Ballettabend
'Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft' des Balletts der Staatsoper
Hannover
2004: 'Grau finden' - Choreografie und Inszenierung mit SchülerInnen
der Tanzabteilung des Gymnasium Essen-Werden
2004: 'Othello' - Choreografie
fürs Ballett der Staatsoper Hannover
2005: 'Frost' - Choreografie beim 19. Internationalen Wettbewerb für
Choreografen
2005: 'Verschwindend kleine Welt' - Choreografie und Inszenierung am
Teatro Guaíra in Curitiba, Brasilien, als Gastchoreograf
2005: 'Twilight' - Solochoreografie
2006: 'Fluchtwege' - Choreografie
für einen freien Tanztheaterabend im Alten Magazin Hannover
2006: 'THE ALIEN IN MY KITCHEN'
- Werkschau mit drei Choreografien in der Eisfabrik Hannover
2007: '2INSICH' - gemeinsamer
Tanzabend mit Zufit Simon in der Eisfabrik
2007: 'UP TO 70 CM' - Choreografie
für vier TänzerInnen in der Eisfabrik Hannover, eine Produktion
der Commedia Futura
2008: 'GROUND BREAKING' Tanzabend
von Felix Landerer und Henrik Kaalund mit 4 Choreografien in der Eisfabrik
Hannover und 'Das Pumpwerk' Berlin
2008: 'VOM ENDEN DER DINGE'
Choreografie für vier TänzerInnen in der Eisfabrik Hannover,
eine Produktion der Commedia Futura